Sommerhitze: Tipps zum Schutz Ihrer IT!

Sagen Sie den heißen Temperaturen den Kampf an.

Unter der Hitze des Sommers leiden nicht nur wir Menschen, auch technische Geräte haben in den heißen Monaten so ihre Probleme.

Geräte und Komponenten sind auf bestimmte Temperaturen ausgelegt. Bis zu diesen Grenzen wird von den Herstellern eine einwandfreie Funktion garantiert. So sind die meisten Notebooks, wie beispielsweise das Fujitsu Lifebook E754, für eine Betriebstemperatur bis 35° C zugelassen.

Viele Geräte bieten für diesen Fall Schutzmechanismen, welche ein automatisches Herunterfahren bei zu großer Hitze auslösen, um das Gerät vor Schäden zu bewahren. Mit Blick auf die Langlebigkeit Ihrer Geräte empfiehlt es sich jedoch, dass auch Sie als Nutzer darauf achten, ihre Hardware keinen zu hohen Temperaturen auszusetzen. Beispielsweise sind Hitzeausdehnungen häufige Ursachen für Defekte.

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Achtung: Auch wenn Ihr Gerät mit einer aktiven Herstellergarantie ausgestattet ist, ist ein Austausch nicht immer sicher. Eine Erstattung bei Hitzeschäden wird von vielen Herstellern ausgeschlossen.

Zur Verlängerung der Lebensdauer technischer Geräte, sollte auf die Einhaltung der empfohlenen Betriebstemperaturen geachtet werden. Diese Dinge sollten Sie konkret beachten:

  • Sorgen Sie für eine ausreichende Kühlung kritischer Systeme, z.B. durch Einsatz einer Klimaanlage im Server- und/oder Netzwerkraum
  • Setzen Sie elektronische Geräte keiner direkten Sonnenstrahlung aus. Lassen Sie z.B. Ihr Smartphone nicht in der Sonne liegen, sondern gönnen sie ihm ausreichend Schatten
  • Vermeiden Sie Hitzestau, indem Sie Lüftungsschlitze stets freihalten
  • Befreien Sie Lüfter regelmäßig von Staub

Eine Alarmierung bei drohender Überhitzung bietet die laufende Statusüberprüfung für viele Serversysteme.